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Workshopreihe 2 im Kölner Kongressprogramm

Gekennzeichnete Wiederherstellung aus erhaltenen Programmmaterialien; keine unveränderte Original-HTML-Seite. Archivquelle

Dieser Programmausschnitt wurde aus dem erhaltenen originalen Kongressprogramm von 2009 wiederhergestellt. Er ist keine unveränderte Kopie der früheren HTML-Unterseite.

Originales Gesamtprogramm 2009 als PDF

Verständigung zwischen den Ebenen – vertikale Integration einer nachhaltigen Entwicklung verbind- lich gestalten Wie können die Nachhaltigkeitsstrategien zwischen den Ebenen von Bund, Ländern und Kommunen besser als bisher aufeinander abgestimmt und als Maßstab eines gemeinsamen Handelns etab- liert werden? Der 2008 auf dem 2. Netzwerk21Kongress begonnene Dialog zu dieser Fragestellung wird mit diesem Workshop fortge- setzt. Es wird die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der Abstimmung zwischen Bund und Ländern präsentiert sowie darüber diskutiert, wie die Kommunen sinnvoll eingebunden werden und welche Beiträge sie leisten können. Weiterhin sollen Impulse zur Weiterar- beit vom Netzwerk21Kongress ausgehen und die Organisation der weiteren Zusammenarbeit besprochen werden. Vertikale Integration mitgestalten – Ergebnisse des auf dem Netzwerk21Kongress 2008 begonnenen Prozesses Katrin Nolting, IZT gGmbH Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit von Bund und Ländern zur nachhaltigen Entwicklung aus Sicht der Bund-Länder- Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit | Dr. Stefan Bauernfeind, Kanzleramt, Referat für Umwelt, Naturschutz und Reaktor- sicherheit, Nachhaltige Entwicklung, Berlin Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit von Bund und Ländern zur nachhaltigen Entwicklung aus Sicht der Umwelt ministerien | Ernst Christoph Stolper, Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW, Abteilungsleiter Fachübergreifende Umweltangelegenheiten, Nachhaltige Entwicklung Moderation: Dr. Klaus Reuter, LAG 21 NRW e.V. Neue Netzwerke für einen effektiven Klimaschutz SeniorInnen und NRO´s gemeinsam für Klimaschutz Gabriele Heinrich, Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorgani- sationen Kirche als zentraler Akteur in Klimaschutznetzwerken Pfr. Klaus Breyer, Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft, Schwerte Moderation: Monika Kias, LAG 21 NRW e.V. Dienstag, 27. Oktober 2009 Städtepartnerschaften – ein Ansatzpunkt für Entwicklungszusammenarbeit und transnationale LA21-Kooperation Kommunale Nord-Süd-Partnerschaften – ein Blitzlicht zur Situation in Deutschland | Dr. Stefan Wilhelmy, InWEnt gGmbH/ Servicestelle Kommunen in der Einen Welt Städtepartnerschaften und lokale Agenda – Bestandsaufnahme und Potenziale | Dr. Albert Statz/Charlotte Wohlfarth, Heinrich-Böll- Stiftung e.V., Berlin Beispiele aus der Praxis – Die Partnerschaften Düsseldorfs mit Belo Horizonte (Brasilien), Mbombela (Südafrika) und Chongqing (China) | Ladislaw Ceki, Eine Welt Forum Düsseldorf e.V., Geschäftsführer Moderation: Ralf Elsässer, CivixX – Werkstatt für Zivilgesellschaft Kommt zusammen, was zusammengehört? Soziales und Klimaschutz Unternehmensziel Nachhaltigkeit – Klimaschutz und Corporate Citizenship | Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH Zwei Fliegen mit einer Klappe? Soziale Aspekte politischer Instrumente zum Stromsparen in Privathaushalten Dr. Hildegard Pamme, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Politikwissenschaft, BMBF-Projekt Transpose – Transfer von Politikinstrumenten zur Stromeinsparung Sozialer Klimaschutz konkret – was bringt die Energieberatung in Haushalten mit geringem Einkommen? | Claudia Bruhn, Verbraucherzentrale NRW Moderation: Grit Tetzel, GRÜNE LIGA Thüringen e.V. Tauschbörsen für bürgerschaftliches Unternehmens- engagement Unternehmensnahe Stiftungen – Identifizierung mit Initiativen Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung, Geschäftsführerin Kulturpaten in Köln – Austausch von Kompetenzen Antje Kampert und Julia Schneider, Kölner KulturPaten e.V. Bürgerstiftungen – Engagement von Bürgern für Bürger Kati Langenberger, Bürgerstiftung Zwischenraum (Jena), Marktplatz – Gute Geschäfte Moderation: Dr. Sabine Heymann, LE-Regio